Kipper TT3017 Kipper 3000x1620 3500kg 12" Elektrohydraulik (SCKD00006T5258907)
Abholung nur am Standort, an welchem der Anhänger derzeit steht. Fa. Humer übernimmt keine Kosten der Überstellung!
Produktbeschreibung
TT3017 Kipper ifor Williams by Humer
Kipper
Zweiachsanhänger gebremst
Fahrwerk:3500kg
Maße: 3000x1620 mm
Reifen: 185/70R13C
Das Fahrwerk eines Anhängers umfasst alle Bauteile, die den Aufbau mit der Straße verbinden und die sichere Bewegung ermöglichen. Dazu zählen insbesondere Achsen, Räder, Reifen, Federung, Stoßdämpfer sowie – je nach Ausführung – Bremsanlage und Auflaufeinrichtung. Eine fachgerechte Auslegung und regelmäßige Kontrolle sind entscheidend für Fahrstabilität, Bremsweg, Reifenverschleiß und die Einhaltung der zulässigen Achs- und Gesamtgewichte.
TT 3017 ifor Williams by Humer
Kipper mit Elektrohydraulik
Zweiachsanhänger gebremst
Fahrwerk: 3500 kg 12 "
Maße: 3000x1620 cm
Reifen: 185/70R13C
SERIENMÄSSIGE KOMPLETTAUSSTATTUNG:
Fahrgestell
Die Unterseite des Trailers besteht aus einem verzinkten Stahlfahrgestell und
verzinkten Stahlachse für lang anhaltenden Korrosionsschutz
Boden
verstärkter Aluminium-Planken-Boden
Bordwände
Stahl verzinkt 400mm, seitlich abklappbar
hinten pendelnd und abklappbar
Achsen
Federungs-/Radaufhängungssystem mit gebogenen Parabelfedern
Das Ifor Williams Starrachsensystem erhöht die Stabilität und Sicherheit
bei einem Minimum an Wartung.
Reserverad
Stützrad und Reserverad sind Standard bei allen Ifor Williams Anhängern.
Kupplungskopf
Der abschließbare Kupplungskopf mit niedrigem Profil versichert großen
Spielraum für geöffnete Heckklappe beim Zugfahrzeug
Elektrik
Elektrohydraulik mit Batterie
12 V Beleuchtung mit 13 pol. Stecker
Elektrohydraulik bezeichnet die Kombination aus elektrischer Steuerung und hydraulischer Kraftübertragung. Bei Anhängern und Fahrzeugaufbauten treibt ein Elektromotor eine Hydraulikpumpe an, die beispielsweise das Heben einer Kippbrücke, das Absenken einer Ladefläche oder das Betätigen von Auffahrrampen ermöglicht. Gegenüber rein manuellen Systemen erleichtert diese Lösung die Bedienung, erfordert jedoch eine ausreichend dimensionierte Batterie und regelmäßige Wartung der hydraulischen Komponenten.
Das Fahrwerk eines Anhängers umfasst alle Bauteile, die den Aufbau mit der Straße verbinden und die sichere Bewegung ermöglichen. Dazu zählen insbesondere Achsen, Räder, Reifen, Federung, Stoßdämpfer sowie – je nach Ausführung – Bremsanlage und Auflaufeinrichtung. Eine fachgerechte Auslegung und regelmäßige Kontrolle sind entscheidend für Fahrstabilität, Bremsweg, Reifenverschleiß und die Einhaltung der zulässigen Achs- und Gesamtgewichte.
Das Fahrgestell ist die tragende technische Grundlage eines Anhängers oder Fahrzeugs. Es umfasst insbesondere Rahmen, Achsen, Räder, Federung und gegebenenfalls Bremsanlage sowie die Verbindung zur Anhängervorrichtung und trägt Aufbau und Ladung. Die Ausführung des Fahrgestells bestimmt maßgeblich zulässiges Gesamtgewicht, Nutzlast, Fahrverhalten und Sicherheit; bei Anhängern müssen diese Komponenten aufeinander abgestimmt und entsprechend den gesetzlichen Vorgaben typisiert sein.
Korrosionsschutz umfasst alle Maßnahmen, die Bauteile eines Anhängers oder Fahrzeugs vor Rost und anderen durch Feuchtigkeit, Salz, Chemikalien oder Witterung verursachten Schäden bewahren. Dazu zählen beispielsweise geeignete Werkstoffe, Verzinkung, Beschichtungen, Lackierungen und die regelmäßige Reinigung sowie Kontrolle beschädigter Oberflächen. Ein wirksamer Korrosionsschutz verlängert die Lebensdauer, erhält die Stabilität und trägt zur Verkehrssicherheit des Anhängers bei.
Ein Stützrad ist ein höhenverstellbares Rad am vorderen Bereich eines ungebremsten oder gebremsten Anhängers, das die Deichsel beim Abstellen und Rangieren abstützt. Während der Fahrt muss es vollständig eingefahren und sicher fixiert sein, damit es weder die Bodenfreiheit verringert noch beschädigt wird. Die zulässige Stützlast der Anhängervorrichtung wird durch ein Stützrad nicht ersetzt; sie muss durch die Beladung weiterhin eingehalten werden.
Ein Zugfahrzeug ist ein motorisiertes Fahrzeug, das dafür ausgelegt und rechtlich dazu berechtigt ist, einen Anhänger zu ziehen. Entscheidend sind unter anderem die zulässige Anhängelast, die Stützlast der Anhängervorrichtung sowie das höchstzulässige Gesamtgewicht der Fahrzeugkombination. Vor jeder Fahrt sollten Sie prüfen, ob Fahrzeug, Anhänger und Führerscheinklasse – etwa B oder BE – zueinander passen und die Ladung sicher verstaut ist.
Elektrohydraulik bezeichnet die Kombination aus elektrischer Steuerung und hydraulischer Kraftübertragung. Bei Anhängern und Fahrzeugaufbauten treibt ein Elektromotor eine Hydraulikpumpe an, die beispielsweise das Heben einer Kippbrücke, das Absenken einer Ladefläche oder das Betätigen von Auffahrrampen ermöglicht. Gegenüber rein manuellen Systemen erleichtert diese Lösung die Bedienung, erfordert jedoch eine ausreichend dimensionierte Batterie und regelmäßige Wartung der hydraulischen Komponenten.